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Horses & Dreams

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Erläuterungen zum Sportprogramm

Hier finden Sie einige Erläuterungen zum Prüfungsangebot von Horses & Dreams.

CDI =  Concours de Dressage International  =  internationales Dressurturnier
CSI =  Concours Saut obstacle International  =  internationales Springturnier
CSIYH = internationales Springturnier für junge Pferde
1*/ 2*/ 3*/ 4*/ 5*, stehen für den Schwierigkeitsgrad

DKB-Riders Tour

Die DKB Riders-Tour ist die dominierende Serie Deutschlands im internationalen Springsport und seit 2001 begehrt und anerkannt. Seit 2010 wird die Tour von der deutschen Kreditbank AG (DKB) als Titelsponsor begleitet. Sechs internationale Etappen bieten sportliche Spannung und Erlebnis, sind Treffpunkt und gesellschaftliches Ereignis zugleich. Von Horses & Dreams in Hagen a.T.W. aus über Hamburg nach Wiesbaden, Münster und Paderborn bis nach München lockt die DKB Riders-Tour und fordert nichts weniger, als kluges Management, erstklassige Pferde und Reiter und ein stabiles Nervenkostüm. Der Modus der DKB-Riders Tour basiert auf im Pferdesport erprobten und akzeptierten Regeln. Startberechtigt bei den sieben Etappen der Serie sind grundsätzlich die 25 besten Reiterinnen und Reiter der Weltrangliste Springen (Stand: 3 Monate vor Veranstaltungsbeginn), die besten drei Reiter des Endklassements der DKB-Riders Tour 2016 und die jeweils besten fünf Reiter des aktuellen Rankings. Für jede Etappe gilt, dass am Tag vor der Wertungsprüfung zur DKB-Riders Tour eine Qualifikation stattfindet. Die besten 50 Paare aus dieser Prüfung, die i.d.R. als Springen mit einmaligem Stechen ausgeschrieben ist, sind in der Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour startberechtigt. Diese Wertungsprüfung ist als internationales Springen mit zwei Umläufen ausgeschrieben. In den zweiten Umlauf kommen die besten 25 Prozent des ersten Umlaufs, mindestens aber alle strafpunktfreien Teilnehmer. Im zweiten Umlauf starten alle Teilnehmer wieder bei Null und zwar in entgegen gesetzter Reihenfolge zum Ergebnis des ersten Umlaufs – das heißt, der beste Teilnehmer des ersten Umlaufs startet zuletzt. Es werden die maximal vier besten Ergebnisse gewertet (gem. DKB-Riders Tour Punktesystem) und für die Berücksichtigung eines Reiters im Endklassement ist ein Start bei der Final-Etappe, beim CSI „Munich Indoors“ 2017 Pflicht. Wer die meisten Punkte in der DKB-Riders Tour gesammelt hat, ist „Rider of the Year“.

Nürnberger Burg-Pokal:

Die Qualifikationsorte für den NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017 stehen fest. Seit 25 Jahren bürgt der NÜRNBERGER BURG-POKAL für Dressursport auf höchstem Niveau. Bei insgesamt 12 Turnieren werden die begehrten Finaltickets für das Festhallenreitturnier 2017 in Frankfurt vergeben. Startberechtigt sind in diesem Wettbewerb sieben- bis neunjährige Dressurpferde. Bereits seit Jahren gilt die Serie als Talentschmiede für den Spitzensport. Zahlreiche Paare, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL gefördert wurden, waren auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreich. Insgesamt gewannen Pferde aus dem NÜRNBERGER BURG-POKAL 129 Medaillen bei nationalen und internationalen Championaten. Seit 1992 gibt es den NÜRNBERGER BURG-POKAL und es gibt wohl keinen Freund des Dressursports weltweit, der diese Serie nicht verfolgt. Die Starterlisten der Prüfung lesen sich wie das Who is Who des internationalen Sports – Olympiasieger, Welt- und Europameister starten mit ihren jungen Nachwuchshoffnungen im Viereck. Seit 1992 findet das Finale des Wettbewerbs in der altehrwürdigen Frankfurter Festhalle statt, ein schwieriges Pflaster für die jungen Pferde, aber eben auch ein wichtiger Prüfstein, der darlegt, wer zu Höherem berufen ist. Zu verdanken ist die Serie dem Initiator Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender der Aufsichtsräte der NÜRNBERGER Versicherung; und dem Schirmherren Dr. Reiner Klimke. Für Hans-Peter Schmidt ist die Betonung der Partnerschaft von Reiter und Pferd eine Grundvoraussetzung für dauerhaften Erfolg. Als Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN, setzt sich der Pferdemann für einen tadellosen Umgang mit dem Partner Pferd ein. Dem Sponsoringngagement des Namensgeber NÜRNBERGER Versicherung liegt das Motto „Reiten heißt Partner sein“ zugrunde.

"Louisdor-Preis" - Nachwuchspferde Grand Prix (FN):

Der "Louisdor-Preis" – Nachwuchspferde Grand Prix speziell für Pferde im Alter von acht bis zehn Jahren. Dressurpferde in diesem Alter, haben kaum Möglichkeit sich bei großen Turnieren im Grand Prix-Sport zu zeigen. Mit dem "Louisdor-Preis" – Nachwuchspferde Grand Prix gibt es eine Serie, die diesen Pferden den Turniereinstieg in das internationale Turniergeschehen erleichtert. Sponsor des Louisdor-Preis ist die Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung. Louisdor war das letzte Dressurpferd, mit dem Klaus Rheinberger an Turnieren teilnahm und mit dem er seine letzte S-Dressur gewann. Im jahr 2017 wird es einige Neuerungen im Louisdor Preis geben. Anstelle der Qualifikationen in München (Pferd International) und CHI Donaueschingen rücken das Wiesbadener Pfingstturnier und das internationale Turnier Darmstadt-Kranichstein in das Programm des Louisdor Preises 2017. Zusätzlich gibt es auf Wunsch der Reiter eine weitere Qualifikation in der Halle, die beim Agravis-Cup in Oldenburg stattfinden wird. Für das Finale qualifizieren sich die jeweils zwei Besten einer Qualifikation. Somit werden in 2017 sechs mal Zwei, zwölf Kandidaten im Finale antreten. Während bei den fünf Freiland Qualifikationen jeder antreten darf, der sich dazu befähigt fühlt, dürfen bei der Qualifikation in Oldenburg nur die jeweils ersten Drei der fünf Qualifikationen antreten. Zusätzlich zu diesen 15 startberechtigten Paaren vergibt Bundestrainerin Monica Theodorescu drei Wildcards. Insgesamt dürfen also 18 Paare beim Agravis-Cup, der letzten Qualifikation antreten.

SML-Tour:

Nicht oft eröffnet sich den Amateurreitern die Möglichkeit, auf den ehrwürdigsten und größten Turnierplätzen der Welt ihr Können vor einem großen Publikum zu beweisen. Die S M L Tour macht es möglich! Auf verschieden hochkarätigen Turnieren kämpfen Amateure in eigens für sie entworfene Prüfungen um Platzierungen und persönliche Bestleistungen.
Eine Tour (entweder aus Small-, Medium- oder Large-Niveau) besteht aus 3 Prüfungen, die an drei aufeinanderfolgenden Tagen, auf einem Turnier, ausgeführt werden.

Amateur-Cup Dressur:

Mit dem Amateur-Cup ist Horses & Dreams auch Plattform für die Non-Professionals im Dressursattel geworden. Eine Dressurprüfung Kl. S* und eine Prix St. Georges Kür gilt es für die besten 10 Amateure im Almased Dressurstadion zu bewältigen. Qualifikationen waren acht Turniere des Ankumer Dressur Clubs im P.S.I. Sport- und Auktionszentrum in Ankum im Herbst 2016 und Frühjahr 2017. Gewertet wird jeweils das beste Pferd der besten zwei Turniere. „Die Amateure in Ankum haben in den letzten Jahren ein sehr gutes Niveau gezeigt, sodass wir Ihnen bei Horses & Dreams die Möglichkeit geben wollen vor internationalem Publikum und besonderer Kulisse zu starten“, erklärt Veranstalter Ulli Kasselmann die Idee hinter dem Cup.

PM-Schulpferde-Cup

Die bundesweite Wettbewerbs-Serie für Schulpferdereiter ist seit Jahren erfolgreich, 2017 ist das 20. Jahr. Schirmherrin ist Ruth Klimke, Ehrenvorsitzende des Bereiches Persönliche Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Der PM-Schulpferde-Cup wird unterstützt von den Perönlichen Mitglieder der FN (PM), dem Pferdesportausrüster HKM, der Fachzeitschrift Reiter Revue International und dem FNverlag. Die Serie umfasst bundesweit zurzeit 30 bis 40 Qualifikationen. Die Sieger der Qualifikationen haben einen Startplatz in einem der Halbfinals im Norden, in der Mitte oder im Süden Deutschlands. Für die besten Teams der Halbfinals wird 2017 das Finale im Rahmen von "Horses & Dreams meets Austria" in Hagen a.T.W. geboten. Dem Final-Sieger winkt ein Lehrgangswochenende am DOKR/BLZ mit Rahmenprogramm. Alle Teams und Ausbilder erhalten wertvolle Ehrenpreise der oben genannten Partner. 

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